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Busradar als Mehrwert für BOGESTRA-Kunden

20252197 · Antwort der Verwaltung · 20.01.2026 · Tiefbauamt

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KI-Zusammenfassung

Positive Bewertung des Wuppertaler Modells

Die BOGESTRA erkennt die aktuelle Bedeutung eines solchen Systems grundsätzlich an und sieht die Einführung eines Busradars als sinnvoll an. Das Thema war bereits Bestandteil verschiedener Design-Thinking-Workshops der Mutti-App und wird als zunehmend nachgefragte Ergänzung zum ÖPNV eingestuft, die die Reiseplanbarkeit erhöht.

Die vorhandene Hardware-Infrastruktur, insbesondere die GPS-gestützten Positionierungssysteme, sind grundsätzlich vorhanden und könnten für eine entsprechende Anwendung genutzt werden.

Technische Herausforderungen bei der Umsetzung

Derzeit bestehen jedoch noch Schwierigkeiten, die Echtzeitdaten sicher an eine Kundenschnittstelle zu übermitteln. Gesucht wird eine Lösung, die eine stabile, zuverlässige und intuitiv nutzbare Informationsanzeige ermöglicht sowie eine einfache Integration in bestehende Mobilitätsplattformen erlaubt.

Laut Kundenwunsch sollte sich das Angebot optimalerweise nicht nur auf die BOGESTRA-eigenen Plattformen beschränken.

Straßenbahnen in Tunneln noch ungeklärt

Bezüglich der Frage nach dem Aufwand für die korrekte Positionserfassung von Straßenbahnen in den Tunneln kann die BOGESTRA derzeit keine genaue Einschätzung abgeben.

Insgesamt wird die Idee einer Echtzeit-Informationslösung von der BOGESTRA grundsätzlich begrüßt, wobei noch verschiedene Fragestellungen wie beispielsweise Kosten zu klären sind, bevor eine konkrete Umsetzung beschlossen werden kann. Ziel ist es, eine sowohl technisch machbare als auch wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden.

Beratungen

Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur (1. Sitzung)
20.01.2026