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Winterräumdienst auf Radverkehrsanlagen

20260166 · Anfrage · 20.01.2026 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation

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KI-Zusammenfassung

Radwege stundenlang unpassierbar

Laut dem städtischen Radverkehrskonzept haben Radverkehrsanlagen beim Winterdienst Vorrang vor dem Kfz-Verkehr – nur der ÖPNV steht in der Prioritätenliste höher. In der Praxis zeige sich jedoch ein anderes Bild: Während Straßen von Schnee und Eis befreit wurden, seien Radwege über Stunden nicht sicher befahrbar gewesen.

Erschwerend komme hinzu, dass Schnee von Gehwegen teilweise auf die Radwege geschoben werde. Die Folge: Radfahrende weichen auf die Fahrbahn aus und stoßen dort auf Unverständnis bei Autofahrenden.

Vier Fragen an die Verwaltung

Die Linke will von der Verwaltung wissen, wie künftig sichergestellt werden kann, dass die Prioritäten des Radverkehrskonzepts eingehalten werden. Zudem fragt die Fraktion nach konkreten Maßnahmen zur Gefahrenvorbeugung sowie nach Möglichkeiten, alle Verkehrsteilnehmenden für die Situation zu sensibilisieren. Auch die Zahl der Stürze und Unfälle aufgrund von Glatteis oder mangelnder Räumung soll die Verwaltung benennen.

Beratungen

Ausschuss für Mobilität, Digitalisierung und Infrastruktur (1. Sitzung)
20.01.2026