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Eine Stadt liest ein Buch

20260258 · Antrag · 12.02.2026

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KI-Zusammenfassung

Konzept sieht stadtweite Diskussion vor

Die Idee, wonach eine ganze Stadt ein Buch liest und darüber ins Gespräch kommt, findet bereits in zahlreichen deutschen Städten Nachahmung. Wie aus dem Antrag von Sonja Gräf (SPD) und Barbara Jeßel (Grüne) hervorgeht, hat die Verwaltung bereits im Juli 2025 erste konzeptionelle Überlegungen in einer Mitteilung an den Rat vorgelegt.

Finanzbedarf von 20.000 Euro ermittelt

Eine Abfrage bei bereits beteiligten Städten hat einen Finanzbedarf von circa 20.000 Euro für die Umsetzung der Aktion nahegelegt. Der Antrag wird dem Ausschuss für Kultur und Tourismus am 12. Februar 2026 vorgelegt.

Fokus auf jüngere Zielgruppen

SPD und Grüne schlagen vor, Literatur über die Lebenswelten eher jüngerer Menschen in den Blick zu nehmen. Dabei sollen insbesondere die Gesichtspunkte der kulturellen und sozialen Teilhabe sowie Bildung im Mittelpunkt stehen. Ziel ist es, darüber mit den Bürgerinnen und Bürgern in den Dialog zu treten.

Die weitere Begründung des Antrags soll mündlich in der Ausschusssitzung erfolgen.

Beratungen

Ausschuss für Kultur und Tourismus (1. Sitzung)
12.02.2026