Hygienemängel an der Heinrich-Böll-Gesamtschule
20252011 · Antwort der Verwaltung · 14.01.2026 · Zentrale Dienste - Kaufmännische Betriebsleitung
▶ KI-Zusammenfassung
Verwaltung bestätigt systematisches Problem
In ihrer Antwort auf die CDU-Anfrage bestätigt die Stadtverwaltung, dass "mutwillige Zerstörung" häufig für das Fehlen von Spendern verantwortlich sei. Auch Menstruationsprodukte würden "häufig bereits nach dem Auslegen in Gänze durch die Schülerinnen vereinnahmt".
Wie viele Schulen stadtweit betroffen sind, kann die Verwaltung nicht beziffern. Eine systematische Erfassung erfolge nicht, da Meldungen lediglich tagesaktuell abgearbeitet würden.
Kein übergreifendes Konzept geplant
Auf die Frage nach einem gemeinsamen Lösungskonzept der zuständigen Fachbereiche verweist die Verwaltung lediglich auf bestehende Kommunikationswege zur Schadensbeseitigung und mögliche Regressforderungen gegen Verursacher. Zum Einsatz von Aufsichtspersonal teilt die Stadt mit, dass durch das sogenannte "Daytime-Cleaning" bereits vormittags Reinigungskräfte an den Schulen präsent seien.
Die Vorlage wird in den kommenden Monaten in mehreren Ausschüssen zur Kenntnis genommen.