Make Bochum Great Again: Zeitfenster nutzen und Grönland annektieren
20260123 · Anfrage · 05.02.2026 · Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation
▶ KI-Zusammenfassung
Satirische Anfrage mit politischer Spitze
In einer für den 5. Februar 2026 terminierten Ratssitzung stellt Arnim Backs die Frage, ob die Stadtverwaltung "alle notwendigen Schritte einleiten" kann, um Grönland zu annektieren, "solange der orange Mann noch mit anderen Dingen (Venezuela, Iran, Panama) beschäftigt ist".
Kreative Begründung für den Vorstoß
Die Partei begründet ihren Vorschlag mit mehreren Punkten: Bochum benötige dringend Kompensationsflächen für die "unglaublich vielen Bäume", die durch Neubauprojekte gefällt wurden, da "das Münsterland bald voll" sei. Zudem seien die städtischen Ordnungskräfte nur beim Weihnachtsmarkt und über Silvester ausgelastet.
Wirtschaftliche und strategische Überlegungen
Als weitere Argumente führt Backs die in Grönland vorhandenen "bunten Metalle, seltene Erden und Omega-3-Fettsäuren" an, die für Bochum als "zukünftigen Na(h)to(d)-Standort" benötigt würden. Das kühle Klima eigne sich zudem für kostengünstige Serverfarmen auf dem "Weg in die digitale Souveränität".
Umbenennung in "Grön(emeyer)land" geplant
Den Höhepunkt der satirischen Anfrage bildet der Vorschlag, Grönland in "Grön(emeyer)land" umzubenennen, um den Bezug zu Bochum zu verdeutlichen. Die neue Nationalhymne sei damit "ebenfalls gesetzt".