Erhöhung der Verkehrssicherheit an der Kreuzung Westfälische Straße / Alte Post
20260394 · Antrag · 03.03.2026 · Bez.-Verw.-Stelle Bochum-Wattenscheid II
▶ KI-Zusammenfassung: UWG fordert Sofortmaßnahmen für Unfallschwerpunkt in Wattenscheid
Unübersichtliche Kreuzung als Gefahrenpunkt
Die Kreuzung Westfälische Straße / Alte Post gilt aufgrund ihrer baulichen Situation als unübersichtlich und stellt weiterhin einen Gefahrenpunkt dar. Zwar ist laut UWG ein Umbau der Kreuzung geplant, jedoch steht kein konkreter Umsetzungstermin fest. Dies macht aus Sicht der Fraktion akutes Handeln erforderlich.
Verschärft wird die Situation durch Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die geltenden Regeln halten. Besonders problematisch: Fahrzeuge werden im Kreuzungsbereich unsachgemäß abgestellt, wobei der vorgeschriebene Mindestabstand von fünf Metern zur Kreuzung häufig missachtet wird.
Sichtbehinderungen beim Linksabbiegen
Die falsch geparkten Fahrzeuge führen zu erheblichen Sicht- und Verkehrsbehinderungen für Autofahrer, die aus der Emilstraße beziehungsweise Harenburgstraße kommend nach links in die Westfälische Straße einbiegen möchten.
Drei-Punkte-Maßnahmenpaket gefordert
Die UWG-Fraktion unter Vorsitz von Hans-Josef Winkler schlägt der Bezirksvertretung ein Maßnahmenpaket vor:
- Aufbringung einer Straßenmarkierung (Sperrfläche) auf der Westfälischen Straße im Kreuzungsbereich über eine Länge von 10 Metern
- Aufstellung eines Verkehrszeichens "Absolutes Haltverbot"
- Engmaschige Kontrollen des betroffenen Bereichs durch die Verkehrsüberwachung
Ziel: Verbesserte Übersichtlichkeit
Das Maßnahmenpaket soll die Verkehrssicherheit für Fußgänger und alle Verkehrsteilnehmer durch eine deutlich verbesserte Übersichtlichkeit des Kreuzungsbereiches kurzfristig erhöhen. Über den Antrag wird in der 4. Sitzung der Bezirksvertretung Wattenscheid am 3. März 2026 entschieden.
▶ KI-Zusammenfassung: UWG beantragt Sofortmaßnahmen für Verkehrssicherheit an Wattenscheider Kreuzung
Gefährliche Verkehrssituation durch Falschparker
Die Kreuzung Westfälische Straße/Alte Post gilt aufgrund ihrer baulichen Gegebenheiten als unübersichtlicher Gefahrenpunkt. Besonders problematisch: Verkehrsteilnehmer missachten regelmäßig den vorgeschriebenen Mindestabstand von fünf Metern zur Kreuzung und stellen ihre Fahrzeuge unsachgemäß ab. Dies führt zu erheblichen Sicht- und Verkehrsbehinderungen, insbesondere für Fahrzeuge aus der Emilstraße und Harenburgstraße, die nach links in die Westfälische Straße einbiegen wollen.
Dreiteiliges Maßnahmenpaket gefordert
In ihrem Antrag zur Bezirksvertretungssitzung am 3. März schlägt die UWG-Fraktion unter Vorsitz von Hans-Josef Winkler drei konkrete Maßnahmen vor:
Eine zehn Meter lange Straßenmarkierung als Sperrfläche im Kreuzungsbereich der Westfälischen Straße
Die Aufstellung eines Verkehrszeichens "Absolutes Haltverbot"
Engmaschige Kontrollen durch die Verkehrsüberwachung
Überganglösung bis zum Umbau
Da für den bereits geplanten Umbau der Kreuzung noch kein konkreter Umsetzungstermin feststeht, sieht die UWG akuten Handlungsbedarf. Das vorgeschlagene Maßnahmenpaket soll kurzfristig die Übersichtlichkeit des Kreuzungsbereiches verbessern und damit die Verkehrssicherheit für Fußgänger und alle Verkehrsteilnehmer erhöhen.